“Challenge accepted,” hat sie sich vermutlich gedacht, und mir ein paar Routen zur Auswahl gegeben. Eine stach sowohl in Länge als auch in der angegebenen Dauer deutlich heraus – also musste ich mich natürlich genau für diese entscheiden!
Am Ende wurden es 24,5 Kilometer und 7 Stunden und 50 Minuten – Halleluja!
Das Wetter war besser, und entsprechend war auch die Aussicht großartig. Es war zwar immer noch kühl, aber um warm zu werden, muss man sich ja auch bewegen!
Bevor wir losgelegt haben, sind wir noch in den Outletstore einer bekannten Sportmarke gefahren, um mir vernünftige Wanderschuhe zu kaufen. Trockene Füße sind wirklich Gold wert, und auf unterschiedlichen Untergründen ist das richtige Schuhwerk mehr als nur eine Lebensversicherung…
Obwohl diese Strecke “nur” 4 Kilometer länger war als die erste, wurde es gegen Ende doch ziemlich zäh. Da wir später gestartet sind als ursprünglich geplant (mea culpa), haben wir die letzten Kilometer in der Abenddämmerung zurückgelegt. Prinzipiell kein Problem, aber auf unebenem Gelände wird es dadurch natürlich etwas anstrengender.
Ich habe außerdem gelernt, dass meine Beine und mein Körper zwar noch problemlos weitergelaufen wären, wenn es notwendig gewesen wäre – aber sobald der Kopf weiß, dass es “nur noch 2 Kilometer” sind, fühlt sich jeder Schritt plötzlich schwerer an.
Trotzdem gilt auch für diese Tour: Es war unfassbar toll! Und die einzige Frage, die sich stellt, ist: Wann geht es wieder los?
P.S.: Die Bucket List ist schon erstellt und mit Leben gefüllt – ich werde zu gegebener Zeit berichten!
Kommentar hinzufügen
Kommentare